Samstag, 23. Mai 2009

Weikersheim und Kloster Schöntal

Ach, heute hätte ich am liebsten alle Bilder unseres Familienausflugs in diesen Blog gestellt, da er wirklich super war. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite und so haben wir beschlossen, mit dem Auto und dem Motorrad nach Süden zu fahren.

Gar nicht weit, im Taubertal, haben wir dann Mittagspause in Weikersheim gemacht. Hier seht Ihr die Stadtkirche St. Georg und den Marktplatz.


Auf diesem Platz haben wir dann auch unser Mittagessen eingenommen. Unsere Wahl fiel wie bei unseren vorherigen Besuchen auf das Restaurant des Hotels Deutschherrenstuben, direkt neben dem Schlosseingang.

Eben habe ich es schon erwähnt. Wir waren schon zuvor in Weikersheim, aber eher wegen der Musik, die hier nicht zuletzt wegen der Musikakademie Schloss Weikersheim der Jeunesses Musicales Deutschland überall gegenwärtig ist. Auch engste Freunde haben uns schon hier zu ihren Aufführungen im Schloss eingeladen und ich habe hier auch schon als Kind auf meiner Violine gespielt.

Die Figur des kleinen Tubisten auf dem Marktplatz hat mir ganz besonders gefallen.


Nach ein paar Schritten in Richtung Schloss hörte man dann aus einem der geöffneten Fenster auch den angenehmen Klang eines Saxophonisten, der wohl für ein anstehendes Konzert übte.


Im kleinen, frei zugänglichen Garten vor den Gebäuden von Schloss Weikersheim konnte Ortrud den Schatten genießen.


Frederik ist währenddessen herumgelaufen. Auch sein Rucksack mit den vielen Spielzeugautos wurde ihm dabei nicht zu schwer.


Kurz vor dem Aufbruch zur letzten Station unseres heutigen Ausflugs konnte ich Frederik und Ortrud noch neben diesen hübschen Skulpturen von Guido Messer fotografieren.


Über Bad Mergentheim ging es anschließend weiter nach Süden in das Jagsttal. Dem sind wir dann bis zum Kloster Schöntal gefolgt, dass seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Das haben offensichtlich auch viele Brautleute gemerkt, denn allein während unseres kurzen Aufenthaltes im Cafe des Klosters konnte wir mehrere Hochzeitsgesellschaften beobachten, die nach den Trauungen aus der prunkvollen Klosterkirche kamen.


Die Gemeinde Schöntal hat an der Jagst Badestellen eingerichtet. Unterhalb des Klosters war direkt am Wasser eine Wiese gemäht, auf der man ausgiebig die Sonne, aber auch schattige Plätze genießen konnte. Familien und Gruppen von Jugendlichen hatten bereits ihren Grill aufgebaut und heizten diese bereits vor.


Wie man hier sieht, machte einigen Kindern das Baden im kalten Wasser der Jagst wohl nichts aus.


Frederik haben es mehr die zwei Schaukeln, eine Wippe und ein nicht zu hohes Klettergerüst auf der Wiese angetan. Er bestand darauf, diese auch nach dem Klosterbesuch vor der Heimreise nochmal aufzusuchen.


Als wir am Nachmittag dann schließlich doch den Weg nach Hause antraten, waren wir uns sicher, dass wir in das tolle Jagsttal bestimmt nochmal kommen würden.

Sonntag, 17. Mai 2009

Kloster Kreuzberg und Schwarzes Moor

In der Rhön ist es immer schön, auch im Sommer. Aus einem Motorradtreffen mit Sandra und Peter wurde ein spontanes Wiedersehen, dass auch Jasmin, Doris und Markus einschloss. Nach kurzer Wartezeit am Bahnhof in Gersfeld trafen auch die anderen Biker ein. Sie waren in eine Polizeikontrolle geraten, wohl weniger wegen eines Vergehens gegen Recht und Ordnung, sondern eher wegen eines beeindruckenden Motorrads. Die Fragen des Polizisten waren offensichtlich.

Gemeinsam fuhren wir zum Mittagessen ins Kloster Kreuzberg. Danach ging es zum Schwarzen Moor, das wir alle noch nicht kannten. Einige Teilnehmer haben auch an diesem Tag nicht kennengelernt. Schuld hatte der schöne, neu angelegte Naturspielplatz. Hier seht Ihr Jasmin und Frederik.

Freitag, 1. Mai 2009

Ausflug am Tag der Arbeit

Heute durfte Frederik unter Beweis stellen, wie weit er mit seinem Laufrad fahren kann. Auf dem Fahrradweg am Main ging es in Richtung Zell am Main. Die letzten zwei Kilometer waren insbesondere für Frederik beschwerlich, aber am Ziel wurden wir mit einem wunderbaren Mittagessen belohnt.


Die Rückfahrt hat dann etwas länger gedauert. Es gab Unterbrechungen beim Jugend-Fußballturnier (inkl. Eis) sowie den Spielplätzen auf der Strecke. Irgendwie haben wir es dann doch noch nach Hause geschafft.