Donnerstag, 24. Dezember 2009

Weihnachtsgrüße

Ich wünsche allen Lesern dieser Seite frohe Weihnachten!

Sonntag, 16. August 2009

Sommerurlaub Bad Endorf

Ja! Das war wieder einmal ein toller Sommerurlaub mit meiner Familie, die man hier vor einem Antiquitätengeschäft in Wasserburg am Inn sieht. Dort haben wir einige Male den Flair der Altstadt genossen. Zufälligerweise passt die Beschilderung des Trödelladens auch auf Frederik und Ortrud ;-)


Unsere Ferienwohnung, und somit der Mittelpunkt unseres diesjährigen Urlaubs, liegt in dem beschaulichen Ortsteil Antwort, der zur Gemeinde Bad Endorf zählt. Die schöne Wohnung erstreckt sich über zwei Etagen und bietet, wie man an dem nächsten Bild erkennen kann, einen umlaufenden Balkon. Frederik konnte im Garten auf dem Grundstück ein großes Trampolin benutzen, schaukeln oder den großen Teich der Nachbarn besichtigen.


Abends haben wir häufiger gegrillt und dabei wollte Frederik natürlich nicht von der Seite seines Vaters weichen.


Das Tagesprogramm bestand in der Regel aus einem Besuch eines Schwimmbades, wie dem Prienavera in Prien oder dem Badria in Wasserburg am Inn. Leider waren die Chiemgauthermen in Bad Endorf nicht für Frederik geeignet, da dort Kinder unter 10 Jahren aufgrund des jodhaltigen Wassers nicht schwimmen dürfen. Ansonsten haben wir natürlich Ausflüge unternommen, unter anderem mit dem Schiff auf die Herren- und Fraueninsel im Chiemsee. Hier sieht man den Weg, der von der Bergstation der Kampenwandbahn in Richtung der Steinlingalm am Fuß der Kampenwand auf 1467 m ü.d.M. führt.


Frederik hatte großen Respekt vor den Kühen, die während unseres Spazierganges den Weg herunterkamen. Letztendlich haben wir es aber zu o.g. Alm geschafft und dort auch eine gemütliche Mittagspause eingelegt.


Das nächste Bild zeigt einen Leuchtturm, den wir bei unserem Besuch in der schönen Stadt Innsbruck aufgenommen haben. Offensichtlich kann man im Inn auch frischen Backfisch fangen ;-))


Zuletzt noch ein Bild von der Winklmoosalm, genaugenommen der Terasse der dortigen SonnenAlm. Hier darf Bruno (der Bär) weiterleben, hoffentlich noch lange.


Sonntag, 21. Juni 2009

Koreanischer Aal, Kunst und Strände

Wie man am Titel unschwer erkennen kann, war ich mit meinem Kollegen Mounir während der letzten zwei Wochen wieder in Changwon, Südkorea. Der Zweck unseres Aufenthalts dort war natürlich nicht die Freizeitgestaltung oder gar die Erholung, aber dennoch möchte ich hier nicht auf unsere Arbeit eingehen.

Wenn ich über unsere Kollegen in diesem fernen Land nachdenke, fällt mir zunächst nur ein Wort ein: Gastfreundschaft! Vor dem Hintergrund, dass Gäste aus dem Ausland bei uns zwar mit dem Notwendigsten versorgt werden, aber die wirkliche Hingabe bei der Pflege der Beziehungen zu ihnen fehlt, ist es schon fast beschämend, wie man sich in Korea immer liebevoll um uns kümmert: Volle Betreuung vom Zeitpunkt der Ankunft am Flughafen bis zum Abflug zwei Wochen später.

Nach den ersten fünf Tagen Workshop in unserem Werk, sind wir diesmal zu einem Ausflug auf Inseln im Namhae County eingeladen worden, die man von Changwon noch innerhalb von zwei Stunden mit dem Auto erreichen kann. Wir haben uns zunächst mit gegrilltem Aal gestärkt. Auch wenn die Zubereitung dem bekannten Bulgogi (gegrilltes Rindfleisch) entsprach, war es doch ein wohlschmeckendes Erlebnis.


Nach der Mittagspause sind wir die östliche Küste der Insel entlang nach Süden gefahren. Während der Fahrt gab es neben der wunderschönen Aussicht zwei Höhepunkte: Den Besuch des so genannten German Village (Google Maps) und unweit davon eine alte Schule, in der und um die herum heute Kunst ausgestellt wird (Heißt wohl Sun Rise Art Town).


Nach einem Rundgang haben wir uns zum Songjung Beach im Süden aufgemacht, um dort die Füße in das Wasser und den schönen Sandstrand zu stecken. Leider hatten wir die Badehosen vergessen. Schade, denn beim Anblick dieses Strandes sind wirklich Urlaubsgefühle aufgekommen.


Müde und erschöpft sind wir nachmittags bei lebhaftem Verkehr wieder in die Industriestadt Changwon zurückgekehrt.

Das freie Wochenende in Korea war wirklich toll. Erwähnen möchte ich hier aber noch, dass ich diesmal während der Woche abends auch das Schwimmbad von Changwon besuchen durfte (Merke: Badekappe ist Pflicht und eine Chlorbrille empfehlenswert!). Ich fand es interessant, dass sich das Benutzungsrecht der einzelnen Bahnen des großen Beckens nach der Fähigkeit der Schwimmer richtete.

Samstag, 23. Mai 2009

Weikersheim und Kloster Schöntal

Ach, heute hätte ich am liebsten alle Bilder unseres Familienausflugs in diesen Blog gestellt, da er wirklich super war. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite und so haben wir beschlossen, mit dem Auto und dem Motorrad nach Süden zu fahren.

Gar nicht weit, im Taubertal, haben wir dann Mittagspause in Weikersheim gemacht. Hier seht Ihr die Stadtkirche St. Georg und den Marktplatz.


Auf diesem Platz haben wir dann auch unser Mittagessen eingenommen. Unsere Wahl fiel wie bei unseren vorherigen Besuchen auf das Restaurant des Hotels Deutschherrenstuben, direkt neben dem Schlosseingang.

Eben habe ich es schon erwähnt. Wir waren schon zuvor in Weikersheim, aber eher wegen der Musik, die hier nicht zuletzt wegen der Musikakademie Schloss Weikersheim der Jeunesses Musicales Deutschland überall gegenwärtig ist. Auch engste Freunde haben uns schon hier zu ihren Aufführungen im Schloss eingeladen und ich habe hier auch schon als Kind auf meiner Violine gespielt.

Die Figur des kleinen Tubisten auf dem Marktplatz hat mir ganz besonders gefallen.


Nach ein paar Schritten in Richtung Schloss hörte man dann aus einem der geöffneten Fenster auch den angenehmen Klang eines Saxophonisten, der wohl für ein anstehendes Konzert übte.


Im kleinen, frei zugänglichen Garten vor den Gebäuden von Schloss Weikersheim konnte Ortrud den Schatten genießen.


Frederik ist währenddessen herumgelaufen. Auch sein Rucksack mit den vielen Spielzeugautos wurde ihm dabei nicht zu schwer.


Kurz vor dem Aufbruch zur letzten Station unseres heutigen Ausflugs konnte ich Frederik und Ortrud noch neben diesen hübschen Skulpturen von Guido Messer fotografieren.


Über Bad Mergentheim ging es anschließend weiter nach Süden in das Jagsttal. Dem sind wir dann bis zum Kloster Schöntal gefolgt, dass seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Das haben offensichtlich auch viele Brautleute gemerkt, denn allein während unseres kurzen Aufenthaltes im Cafe des Klosters konnte wir mehrere Hochzeitsgesellschaften beobachten, die nach den Trauungen aus der prunkvollen Klosterkirche kamen.


Die Gemeinde Schöntal hat an der Jagst Badestellen eingerichtet. Unterhalb des Klosters war direkt am Wasser eine Wiese gemäht, auf der man ausgiebig die Sonne, aber auch schattige Plätze genießen konnte. Familien und Gruppen von Jugendlichen hatten bereits ihren Grill aufgebaut und heizten diese bereits vor.


Wie man hier sieht, machte einigen Kindern das Baden im kalten Wasser der Jagst wohl nichts aus.


Frederik haben es mehr die zwei Schaukeln, eine Wippe und ein nicht zu hohes Klettergerüst auf der Wiese angetan. Er bestand darauf, diese auch nach dem Klosterbesuch vor der Heimreise nochmal aufzusuchen.


Als wir am Nachmittag dann schließlich doch den Weg nach Hause antraten, waren wir uns sicher, dass wir in das tolle Jagsttal bestimmt nochmal kommen würden.

Sonntag, 17. Mai 2009

Kloster Kreuzberg und Schwarzes Moor

In der Rhön ist es immer schön, auch im Sommer. Aus einem Motorradtreffen mit Sandra und Peter wurde ein spontanes Wiedersehen, dass auch Jasmin, Doris und Markus einschloss. Nach kurzer Wartezeit am Bahnhof in Gersfeld trafen auch die anderen Biker ein. Sie waren in eine Polizeikontrolle geraten, wohl weniger wegen eines Vergehens gegen Recht und Ordnung, sondern eher wegen eines beeindruckenden Motorrads. Die Fragen des Polizisten waren offensichtlich.

Gemeinsam fuhren wir zum Mittagessen ins Kloster Kreuzberg. Danach ging es zum Schwarzen Moor, das wir alle noch nicht kannten. Einige Teilnehmer haben auch an diesem Tag nicht kennengelernt. Schuld hatte der schöne, neu angelegte Naturspielplatz. Hier seht Ihr Jasmin und Frederik.

Freitag, 1. Mai 2009

Ausflug am Tag der Arbeit

Heute durfte Frederik unter Beweis stellen, wie weit er mit seinem Laufrad fahren kann. Auf dem Fahrradweg am Main ging es in Richtung Zell am Main. Die letzten zwei Kilometer waren insbesondere für Frederik beschwerlich, aber am Ziel wurden wir mit einem wunderbaren Mittagessen belohnt.


Die Rückfahrt hat dann etwas länger gedauert. Es gab Unterbrechungen beim Jugend-Fußballturnier (inkl. Eis) sowie den Spielplätzen auf der Strecke. Irgendwie haben wir es dann doch noch nach Hause geschafft.

Samstag, 4. April 2009

Ausflug zum Großen Brombachsee

Nachdem die Wettervorhersage für das Wochenende positiv klang, haben wir beschlossen mal wieder zum Großen Brombachsee zu fahren. Die Anreise ins fränkische Seenland hat auch auf dem Motorrad viel Spaß gemacht. Zum Mittagessen trafen wir uns in Pleinfeld im Hubertushof. Danach konnte Frederik am See ausgiebig im Sand spielen.


Da es noch früh im Jahr war, hatten wir den Strand fast für uns alleine, auch wenn das nahgelegene Cafe schon ein Eis für meinen Sohn hatte (praktischerweise im sandtauglichen Plastikauto zum Mitnehmen :-).

Sonntag, 29. März 2009

Gefillde, Lyoner und Hoorische

Die Überschrift verrät es: Der Saarländer weiß, wo und was man gut essen kann. Mein Schwiegervater Richard hat seinen 81. Geburtstag als Anlass genommen, uns das wieder einmal erfolgreich vor Augen zu führen (...obwohl er ursprünglich nicht aus dem Saarland kommt). Er schaut deshalb eher wegen der Kamera skeptisch von der Karte auf.


Esther blickt noch suchend in die Karte, um sich dann zielsicher für die "Hoorische gourmet" zu entscheiden.


Die gemeinsame Zeit am heutigen Tag war wirklich toll, und da sind sich nicht nur mein Vater und ich einig.


Frederik konnte an diesem Wochenende auch viel Zeit mit seiner geliebten Esther-Oma und Lilo-Oma verbringen. Vielen Dank!

Sonntag, 15. März 2009

Geburtstag Doris

Da es um einen "runden" Geburtstag ging, hat sich Doris entschlossen, wirklich viele Gäste zu einem gemeinsamen Frühstück einzuladen. Dieses fand im Hotel Birkenhof bei Hanau statt. Es waren nicht nur viele Erwachsene, sondern auch viele Kinder da. Meinhard, Kerstin und Mathis hatten wir schon seit Jahren nicht mehr gesehen bzw. noch gar nicht kennengelernt. Hier sehen wir ihn zusammen mit Jan und Frederik beim Spielen.

Sonntag, 8. März 2009

Frederiks Geburtstag

Frederik ist gestern drei Jahre alt geworden. Wie man hier sieht, hat ihm Ortrud einen tollen Geburtstagskuchen gebacken, auf dem auch Lakritz-Autos fahren können. Zur Begrünung des Randstreifens der süßen Straße sollten eigentlich zerhackte Pistazien dienen. Aus Angst davor, dass diese aber eventuell den Geschmack unseres Sohnes nicht treffen, wurden dann doch bunte Zuckerstreußel verwendet.


Bei so viel Grund zum Feiern hat sich natürlich auch Jasmin heute nicht nehmen lassen, zu uns zu kommen. Eigentlich ist der Platz der Sozia auf dem Motorrad ja eher hinter dem Fahrer!


Samstag, 28. Februar 2009

Kein Zutritt

Die Rhön ist schon ein tolles Ziel, um dort einige Tage in Ruhe zu verbringen. Man kann wandern, die Sehenswürdigkeiten und die Entspannung genießen oder auch alle Enkel mit ihren Eltern in die altbewährte Unterkunft Weihersmühle (Fladungen) für ein gemeinsames Treffen einladen. Genau das haben meine Eltern getan. Jedoch haben wir heute eher ein kinderfreundliches Programm ausgewählt.

Es ging in das Rhönpark-Hotel und insbesondere in Rudis Abenteuerland fürs Schlechtwetter-Programm zum Rennfahren ...


... ins Bällebad ...


... zum Rückwärts-Rutschen ...


... und schließlich auch vor diese Türen am Bahnhof von Fladungen. Toll, wenn man da muss ;-))


Sonntag, 22. Februar 2009

Eisenbahnmuseum Nürnberg

Da meine Mutter heute noch in Nürnberg einen Malkurs besucht hat, haben Frederik, Ortrud und ich mit meinem Papa gerne einen kleinen Ausflug in dieser Stadt gemacht. Der Weg führte uns zunächst zum DB Museum Nürnberg, wo es viele tolle Sachen zum Entdecken gibt. Hier seht Ihr ein Bild des Nachbaus der ersten in Deutschland gefahrenen Lokomotive "Adler".


Frederik hatte viel Spaß an der riesigen BRIO-Eisenbahn, die im erten Stock des Museums aufgebaut ist. Hier konnte er in der "Erlebniswelt" ausgiebig spielen und auch auf dem BIG ICE Bobby Train rumrutschen. (Zum Ansehen gibt es den z.B. hier.)


Meinem Papa hat die Zeit mit seinem Enkel offensichtlich auch gefallen.


Nach dem Museumsbesuch ging es dann noch in das Heilig Geist Spital Restaurant zum Mittagessen, das uns leider diesmal nicht sonderlich überzeugt hat.

Samstag, 14. Februar 2009

Papas 75. Geburtstag

Zum heutigen Geburtstag meines Vaters haben wir uns nach Saarbrücken begeben, um dort mit ihm zu feiern. Nach einem Empfang im Haus meiner Eltern haben wir es uns bei einem gemeinsamen Mittagessen mit der Verwandtschaft in einem Lokal in der Nähe gut gehen lassen.


Meine Mutter genoss offensichtlich die Zeit mit ihren drei Enkeln.


Zur Verdauung waren wir mit Frederik auf dem Spielplatz. Hier sieht man ihn mit meiner Tante auf der Rutschbahn.


Sonntag, 8. Februar 2009

Rodeln macht Freude

Am heutigen Tag sind Sonja, Jasmin, Frederik, Lorenz, Doris, Markus und Markus, Ortrud und Ulrich in die Rhön gefahren, um dort am Kreuzberg Schlitten zu fahren und anschließend die Gastfreundschaft vom Rhönhäuschen zu genießen. Hier ein Video der Ereignisse:

Sonntag, 1. Februar 2009

Stadtrundgang

Ganz ähnlich, wie schon im Oktober 2008 (siehe Blog Würzburg und Veitshöchheim), haben wir heute mal wieder eine kleine Führung durch Würzburg unternommen. Ich wollte meinem Kollegen Philipp die Stadt zeigen, zumal er jetzt auch hier wohnt.

Jetzt folgt ein leider nicht sehr scharfes Bild, das während unseres Besuchs in der Hofkirche der Residenz aufgenommen wurde.


Diesmal haben wir in der Residenz selber auch einen Rundgang gemacht. Da war das fotografieren leider verboten, was mir eine aufmerksame Person im Treppenhaus Balthasar Neumanns durch einen gewaltigen Ausruf wieder ins Gedächnis gerufen hat.

Hier seht ihr Philipp, Frederik und Ortrud, wie sie sich auf der alten Mainbrücke in den spärlichen Sonnenstrahlen wärmen.


Frederik scheint sich mit seiner Mütze gegen den unerwarteten Frühlingseinbruch schützen zu wollen.

Freitag, 2. Januar 2009

Weihnachten und Jahreswechsel

Es sollte diesmal ein Weihnachten mit allen Großeltern sein. Deshalb haben wir diese bereits zu Heiligabend zu uns eingeladen. Nach einem eher einfachen Mittagessen sind wir gemeinsam in unsere Kirche gegangen, um dort am Kindergottesdienst mit Krippenspiel teilzunehmen. Auf die anschließende Bescherung (Es lagen nun wirklich viele tolle Geschenke unter dem Weihnachtsbaum!) folgte unser traditionelles Weihnachtsessen mit Blätterteig-Pastetchen und einem Ragout fin.

Am ersten Weihnachtsfeiertag blieb die Familie mit den Großeltern in Würzburg. Wir haben alte Bilder betrachtet, eine Pizza genossen und nach einem Spaziergang im ehemaligen Glacis, dem heutigen Ringpark von Würzburg, gab es dann auch noch viele süße Leckereien.


Am Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages haben wir den Alten Esel in Marktbreit, einem hübschen Ort am Main, aufgesucht. Hier sieht man sie wie die Orgelpfeifen durch das Maintor laufen: Sohn, Vater, Mutter und Enkel.


Auch Frederik hat es im Alten Esel gefallen: Es gab leckeres Essen auch für Kinder, einen Stoffesel, ein Eselbuch, ein Puzzle und nette Esel zur Dekoration. Hier hält er die Tür auf.


Am 30. Dezember haben wir mit Jasmin, Doris und Markus einen neuen Versuch in Sachen Schlittenfahren gestartet. Am Treffpunkt in Gersfeld in der Rhön lag zwar kein Schnee, aber in unmittelbarer Nähe am Kreuzberg wurden wir nicht enttäuscht. Uns erwartete eine wunderbare und auch sonnige Rodelpiste und da wir schon kurz nach 10 Uhr da waren, war es auch noch nicht so voll. Hier sieht man unsere Freunde mit ihrem Schlitten Modell Davos:


Frederik und seine Mama fuhren auf dem gleichen Modell. Hier sieht man mich als Chauffeur:


Nach eine sportlichen Bruchlandung, die ich alleine (!) hinter einer Wölbung der Piste nach einer kurzen Flugphase erlitten habe, blieb uns am Nachmittag nichts anderes übrig, als einen neuen Schlitten, wieder das Modell Davos, in fränkischer Qualität zu kaufen.

Silvester haben uns Jan, Steffi und Erik besucht. Nach Abendessen, Spielerunden hat es dann zum neuen Jahr nochmal richtig geknallt.


Bemerkenswerter Weise stellten wir das Feuern bereits um 00:15 Uhr ein. In langjähriger Silvestertradition mit Erik ist uns das noch nie gelungen. Hilfreich dabei war vielleicht das zweimalige Vorknallen für die anwesenden Kinder und Kleinkinder um 18:00 Uhr und um 20:00 Uhr. Anmerkung: Die Blindgänger der Knallerbsen konnte Frederik noch am nächsten Nachmittag zertretend zur Explosion bringen.