
Was macht man mit seiner Familie in
Wien, wenn für die nächsten Tage Regen angesagt ist? Man nutzt die Zeit für einen Ausflug ins Freie. Und das haben wir heute gemacht. Nach einem sehr teuren und unbefriedigendem Frühstück direkt im Wiener
Graben haben wir uns zu einem Rundgang im
Tiergarten Schönbrunn entschieden. Zumindest haben wir einen kleinen Teil davon gesehen, es gibt da einfach so viel zu entdecken, z.B. die Koala-, Panda- und Eisbären.

Mir persönlich haben die Geparden besonders gut gefallen.

Frederik freute sich eher über die Robben und Pinguine, wenngleich ihm die Seehunde und ihr Gebrüll eher Angst einjagten.
Am frühen Nachmittag sind wir dann zurück in die Innenstadt gefahren und haben uns dort umgesehen. Ich wollte meiner Familie doch nochmal zeigen, was ich bereits gestern abgelaufen bin.
Ein Stück Sachertorte haben wir uns gegönnt, aber nicht im
Hotel und Cafe Sacher (Hier wartete bereits eine lange Schlange von Menschen.), sondern im
Palmenhaus im Wiener Burggarten.

Nach einer lange Pause ging es über das Volkstheater zu Fuß der Burggasse folgend zurück ins Hotel.
Gemäß den Empfehlungen meiner Kollegen aus Trnava sind wir abends mit der U-Bahn zum Prater gefahren, um dort nicht die Fahrgeschäfte zu besuchen oder das Riesenrad zu benutzen, sondern ...

Unser Ziel war der
Gastgarten der Wiener, das
Schweizerhaus. Hier kann man wunderbar im Biergarten sitzen und
Schweinsstelzen mit Kren und frischem Krautsalat zusammen mit
Budweiser Budvar genießen. Ortrud hat die Haxen zwar nicht probiert, erhielt aber zu ihrem Gericht einen Salat mit Steirischem Kernöl. Dieses schmeckte ihr so gut, dass wir wohl bald so ein Kürbiskernöl kaufen müssen.