Am ersten Weihnachtsfeiertag blieb die Familie mit den Großeltern in Würzburg. Wir haben alte Bilder betrachtet, eine Pizza genossen und nach einem Spaziergang im ehemaligen Glacis, dem heutigen Ringpark von Würzburg, gab es dann auch noch viele süße Leckereien.

Am Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages haben wir den Alten Esel in Marktbreit, einem hübschen Ort am Main, aufgesucht. Hier sieht man sie wie die Orgelpfeifen durch das Maintor laufen: Sohn, Vater, Mutter und Enkel.

Auch Frederik hat es im Alten Esel gefallen: Es gab leckeres Essen auch für Kinder, einen Stoffesel, ein Eselbuch, ein Puzzle und nette Esel zur Dekoration. Hier hält er die Tür auf.

Am 30. Dezember haben wir mit Jasmin, Doris und Markus einen neuen Versuch in Sachen Schlittenfahren gestartet. Am Treffpunkt in Gersfeld in der Rhön lag zwar kein Schnee, aber in unmittelbarer Nähe am Kreuzberg wurden wir nicht enttäuscht. Uns erwartete eine wunderbare und auch sonnige Rodelpiste und da wir schon kurz nach 10 Uhr da waren, war es auch noch nicht so voll. Hier sieht man unsere Freunde mit ihrem Schlitten Modell Davos:

Frederik und seine Mama fuhren auf dem gleichen Modell. Hier sieht man mich als Chauffeur:

Nach eine sportlichen Bruchlandung, die ich alleine (!) hinter einer Wölbung der Piste nach einer kurzen Flugphase erlitten habe, blieb uns am Nachmittag nichts anderes übrig, als einen neuen Schlitten, wieder das Modell Davos, in fränkischer Qualität zu kaufen.
Silvester haben uns Jan, Steffi und Erik besucht. Nach Abendessen, Spielerunden hat es dann zum neuen Jahr nochmal richtig geknallt.

Bemerkenswerter Weise stellten wir das Feuern bereits um 00:15 Uhr ein. In langjähriger Silvestertradition mit Erik ist uns das noch nie gelungen. Hilfreich dabei war vielleicht das zweimalige Vorknallen für die anwesenden Kinder und Kleinkinder um 18:00 Uhr und um 20:00 Uhr. Anmerkung: Die Blindgänger der Knallerbsen konnte Frederik noch am nächsten Nachmittag zertretend zur Explosion bringen.
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